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VITA

1995 in Norddeutschland geboren war es für Mezzosopranistin Rahel Brede der Kinder- und Jugendchor der Oper Kiel, der ihre Liebe für die Bühne weckte und die ersten Weichen für Ihre Karriere stellte. Bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden gastierte sie an den Landesbühnen Sachsen als Hänsel in Humperdincks Hänsel und Gretel.

Unmittelbar nach Abschluss ihres Bachelorstudiums folgte ihr erstes Festengagement am Staatstheater Cottbus. Als Ensemblemitglied entwickelte sie dort ihre Stimme in einem breiten stilistischen Spektrum zwischen Barock und zeitgenössischer Musik kontinuierlich weiter und profilierte sich in zentralen Partien des Mezzosopranfachs. Zu ihren Rollen zählen unter anderem Cherubino (Le Nozze di Figaro), Suzuki (Madama Butterfly), der Fuchs in Janáčeks „Das schlaue Füchslein“, sowie Octavian in „Der Rosenkavalier“, für den sie von der Fachpresse, unter anderem von der Opernwelt, besondere Anerkennung erhielt. 

Neben dem Opernrepertoire ist Rahel Brede auch konzertant tätig. Alte Musik, etwa Bachs Passionen, gehört ebenso zu ihrem Repertoire wie Dvořáks „Stabat Mater“ und Mahlers „Zweite Sinfonie (Urlicht)“. Im Frühjahr 2023 trat sie als Solistin in zwei Konzertabenden mit dem Orchester des Staatstheaters Cottbus unter der Leitung von GMD Alexander Merzyn auf und präsentierte die selten aufgeführten Orchesterlieder von Alma Mahler-Schindler; eines dieser Konzerte wurde live von RBB Kultur im Hörfunk und Fernsehen übertragen. 2025 war sie unter anderem beim Mozartfest Würzburg zu erleben.

 

Anfang 2025 gab Rahel Brede ihr internationales Debüt an der Korea National Opera in Seoul als Cherubino in der Inszenierung von Vincent Huguet. Seit der Spielzeit 25/26 konnte Sie als Ensemblemitglied am Staatstheater Regensburg ihr Repertoire weiter ausbauen, und bewies dort ihre Variabilität; unter anderem als Suza in Joseph Beers Operette „Polnische Hochzeit“, Maddalena in Verdis „Rigoletto“, sowie als Ruggiero in Händels „Alcina“. 

Seit der Spielzeit 2026/27 ist Rahel Brede Teil des Ensembles am Theater und Orchester Heidelberg, wo sie u.a. in ihrer ersten Titelpartie in Händels „Agrippina“ zu erleben sein wird.

 

Rahel Brede ist Preisträgerin der Max Grünebaum Stiftung und wurde bei verschiedenen Wettbewerben ausgezeichnet, darunter als Semifinalistin des Concorso Lirico Ottavio Ziino in Palermo, sowie als mehrfache Preisträgerin des DEBUT-Wettbewerbs. 

Hier finden Sie meine Vita inklusive Repertoire Liste, Pressestimmen und aktuellen Fotos zum Download.

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© 2026 RAHEL BREDE / Website Photos by © FELIX RABAS & © THOMAS RABSCH

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